Matrix Revolutions (2003)
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Title Matrix Revolutions
Production Year 2003
Personal Rating
Synopsis Dieses 130-minütige Finale, das genau dort beginnt, wo Matrix: Reloaded endete, zeigt Neo (Keanu Reeves) an einem virtuellen Knotenpunkt, wo er die belagerte Menschenenklave Zion verteidigt, indem er die angreifenden Maschinen in deren eigenem Revier attackiert, während die Menschen Schwärme von tentakelbewehrten Wächtern bekämpfen und Zions Schicksal auf der Kippe steht. Es läuft alles auf ein riesiges Spezialeffekt-Gewitter hinaus, in dem nur die hohlsten Emotionen übrig bleiben und alles derart voller metaphysischem Unsinn steckt, dass die Kritiker der Trilogie sich an ihrem "Ich-habs-Dir-doch-gesagt"-Sarkasmus erfreuen können. Dennoch ist Matrix Revolutions ein gelungener und faszinierender Hybrid aus Kino und Videospiel, der seiner eigenen Logik folgt und so viel Antrieb besitzt, dass einem die ganze Trilogie wie ein spannender und großartiger Traum erscheint.
Leading Role Keanu Reeves - Neo; Laurence Fishburne - Morpheus; Carrie-Anne Moss - Trinity; Monica Bellucci - Persephone; Ian Bliss - Bane; Nathaniel Lees - General Mifune
Supporting Role Mary Alice - The Oracle; Hugo Weaving - Agent Smith; Jada Pinkett Smith - Niobe; Ngai Sing - Seraph
Crew Andy Wachowski - Director/Autor; Larry Wachowski - Director/Autor; Joel Silver - Produzent